Behörden-Willkür

Das Bundesgericht schreibt ich sei nicht auf die Argumente des Verwaltungs-Gerichts eingegangen – das Bundesgericht geht nicht auf meine Argumente ein: Das stellt noch nicht einmal Kindergarten-Niveau des höchsten Schweizer Gerichtes dar !!!

Deshalb werde ich Beschwerde in Strassburg einreichen (fairer Prozess)

Beschwerde beim Verwaltungs-Gericht (Link)

 

Beschwerde beim Bundesgericht

I Ich stelle Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege im Falle VSBES.2015158 (Verwaltungs-Gericht des Kanton Solothurn)

II Ich werde von den Sozialen Diensten Solothurn unterstützt (Beilage 1)

III Die Begründung fällt etwas ausführlicher aus, da das Urteil
des Verwaltungs-Gerichts Solothurn für mich weitgehend sachlich falsch ist (Beilage 2).
Leider wurde das Gesuch auf unentgeltliche Rechtspflege durch die vorherige Instanz abgelehnt.

1. Ich bin absolut arbeitsfähig (Beilage 3), weshalb sollte ich dies denn nicht an einem vernünftigen Arbeitsplatz nachweisen dürfen? Ich bin übrigens nicht perfekt – Genauigkeit (Beilage 4) stellt den Tiefpunkt meiner Fähigkeiten dar – und ich kann Menschen telefonisch nicht Dinge andrehen, die sie gar nicht wollen. Kritisiert wird bei mir meist mangelnde berufliche Praxis und Lücken im Lebenslauf. Diese Umstände sind auch unter dem Begriff Insider-Outsider-Theorie in der Oekonomie bekannt.

2. Der Bericht von Herrn Perner stellt mich in einem völlig falschen Lichte dar (Beilage 5).

Auch Lügen von ihm konnte ich nachweisen – von mir deklarierte Zeugen wurden nicht durch den Staatsanwalt befragt. Wie kann denn ein Lügner glaubwürdig sein?
Hätte ich meine Anzeige gegen ihn weiter gezogen wäre ein
Vorschuss von sFr 500 fällig gewesen – was ich mir nicht leisten kann. Das Netzwerk Grenchen unterliegt darüber hinaus einem Interessens-Konflikt, da die Sozialen Dienste Solothurn in meinem Fall ihr Auftraggeber waren. Im Leitbild steht denn auch, dass das Kosten-Nutzen-Verhältnis für die private Firma sehr, sehr wichtig sei … Und der Chef meiner Sozial-Beraterin Frau Joss, Herr Nussbaumer, erklärte mir denn auch in einem 6-Augen-Gespräch, dass nach 7 Jahren Sozialhilfe die IV anstehe?!

3. Die Methoden, welche angewendet wurden um mich zu beurteilen, sind überholt und nicht wissenschaftlich fundiert. So stellt die Fremd-Einschätzung grundsätzlich nur eine Projektion dar, man kann nicht in Menschen hinein schauen! Beurteilungen aufgrund Aktenlage eröffnen alle Möglichkeiten, um eigene Fehler vertuschen zu können. Im ganzen Prozess konnte ich nicht

mitreden (was wäre sinnvoll an Integrations-Massnahmen (Beilage 6, 7 + 8). Ich durfte falsche Infos nicht richtig stellen, mich nicht verteidigen, hatte keinen Verteidiger, keinen fairen Prozess … Ich kenne die Probleme des Lebens in der Prekarität sowohl aus der Praxis, Realität als auch Theorie. Herr Perner war leider nicht bereit zuzuhören. Auch weigerte er sich Fakten und die aktuelle Forschung zur Kenntnis zu nehmen.

4. Meine Kompetenzen waren überhaupt nie ein Thema (Beilage 8, weitere Belege in den Akten) – mein Engagement für das Projekt Paradigmen-Wechsel (alles wissenschaftlich fundiert) wurde mir sogar noch vorgeworfen?! ( https://imlichten.wordpress.com/2015/04/18/paradigmen- wechsel-kurz-erklart /).

5. Ich habe sehr wohl kooperiert, möchte arbeiten und tue das auch (Beilagen 3, 7, 9). So nahm ich am Einsatz beim Netzwerk Grenchen teil (trotz meiner berechtigten Skepsis, Beilage 6), erfüllte stets meine Pflichten (inklusive Bewerbungs-Bemühungen). Leider wurde seit dem Entscheid der Sozialen Dienste Solothurn bezüglich Integrations-Zulage (in den Akten) nur noch das Minimum ausbezahlt (Beilagen 10 + 11).

Christenhöfli: Ich sollte eine Tätigkeit verrichten, die den Tiefpunkt meiner Fähigkeiten darstellt (Beilage 4). Zuvor wurde mit mir auch nicht besprochen, was denn ein sinnvoller Einsatz sein könnte. Damals war noch Frau Probst für mich zuständig (Beilage 12).
Eine IV-Abklärung gründet auf dem mechanistischen Weltbild, das durch die aktuelle Forschung (Quanten-Physik und Neurologie) schon sehr in Frage gestellt wurde. Wie falsch alles heraus kommen kann demonstriert der Bericht von Herrn Perner wohl bestens

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Ein Kommentar zu “Behörden-Willkür

  1. Pingback: Schizoide Versager unterstütze ich nicht | im Lichten angekommen

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