Mein Rekurs ans Verwaltungs-Gericht: Behörden-Willkur non stop!

Da mein PDF-File leider über WordPress nicht abzurufen war veröffentliche ich meinen Rekurs ans Verwaltungs-Gericht in vollem Umfange.

Gehabt’s Euch wohl!

 

An: Verwaltungs-Gericht des Kantons Solothurns
Amthaus 1
Postfach 157
4502 Solothurn

I Antrag: Die Verfügung (Punkte 1 + 2, vom 9.4.2015) des Departements des Inneren des Kantons Solothurn diskreditiert mich – deshalb beantrage ich die Richtig-Stellung derselben. Der Entscheid soll danach den interessierten bzw. betroffenen Stellen zugestellt werden. Auch eine angemessene Entschädigung wegen der unsäglichen Lügnereien von Herrn Perner ist angebracht.

II Die Verfügung holte ich erst am 17. April bei der Post ab, da zuvor vieles wegen meines 50. Geburtstag zu regeln war (14. April), siehe Abholdatum in Solothurn

III Was wären vernünftige Integrations-Massnahmen?

Ich habe mich vorwiegend für Tätigkeiten im Bereich der Sachbearbeitung / Call Center Agent Inbound beworben als Ergebnis des Stabe-Stebe-Kurses – gleich nach Aufgabe meiner Erwerbslosigkeit. Frau Joss ist über den Sachverhalt informiert. Derzeit arbeite ich noch ein wenig in 2 Gärten (Unterhalt).

Bei meinen Bewerbungen im Bereich Sachbearbeiter / Call Center Agent Inbound erhielt ich jeweils die Rückmeldungen: Bewerbungs-Unterlagen sind gut (Unterlagen liegen bei den Akten und bei Frau Joss, meine Sozial-Beraterin bei den Sozialen Diensten Solothurn). Was mir fehlt ist noch die berufliche Praxis und aktuelle Kenntnisse. Meine Französisch-Kenntnisse sind fast ausreichend, um als Call Center Agent Inbound arbeiten gehen zu können – habe auch jahrelange Call Center Erfahrung (A).

SWG Christenhöfli: Ich arbeitete dort nie, führte auch nie ein Gespräch mit den Exponenten der Institution, welche Tätigkeit für mich denn sinnvollerweise derzeit auszuüben sei. Es gab einen Vorstellungs-Termin bei einem potenziellen Arbeitgeber, bei welchem vor allem Genauigkeit als Voraussetzung galt. Der Tiefpunkt meiner Fähigkeiten (siehe B)! Geschockt versuchte ich später noch einmal mit dem Arbeitgeber eine win-win-Situation zu kreieren: Er war dazu nicht bereit.

Ich habe schon lange nicht mehr die Chance bekommen mich im ersten Arbeitsmarkt vorstellen zu dürfen – dafür aber viel (ehren-amtliche ) unentgeltliche Arbeit im Bereich Bewusst-Seins-Wandel geleistet (siehe Blogs uebergaenge.wordpress.com + imlichten.wordpress.com, mein Portal wynmann.ch): alles basiert auf der aktuellen Forschung (mit Hyperlinks unterlegt). Dafür gab’s aber nur Vorwürfe! Uebrigens erleichterte der Bericht von Herrn Perner meine Stellen-Suche nicht.

Aus dieser Situation heraus hielt ich ein gutes Coaching und das Auffrischen meiner Windows-Kenntnisse für sinnvoll (arbeite privat mit LINUX). Deshalb meine Anmeldung beim Netzwerk Grenchen – deshalb der ECDL-Kurs (siehe Unterlage bei Eintritt, C).

Weshalb sollte es nicht möglich sein an einem vernünftigen Ort arbeiten zu gehen (Probetag, Praktikum, …)? Daran war niemand interessiert … (Vertuschung, Einnahmen des Netzwerk Grenchens?)


III Komplett verfälschter Bericht von Herrn Perner (in den Akten)
(für mich zuständiger Case Manager beim Netzwerk Grenchen)

Lügen

Herr Perner hat mich niemals nach Studien gefragt. Im Gegenteil, er wollte nichts von Fakten und Untersuchungen hören (erwähnte beim Eingangs-Gespräch mit Herr Lehmann und mir, dass sub-liminale Botschaften viel wirksamer seien als bisher angenommen (damals aktuelle Studie, an der Uni Zürich verfasst). Alle meine Texte sind jeweils auch mittels Hyperlinks zu den relevanten Studien verlinkt.

Ich habe nur den mit dem Thema Re-Integration befassten Mitarbeitern des Netzwerks Grenchen angeboten (Ausnahme Frau Bernasconi), meine Unterlagen zum Thema zur Verfügung zu stellen. Gegenüber Teilnehmern diskutierte ich «meine Themen» nicht (ausser bei Nachfrage, mit Herr Lehmann vom FBI abgesprochen). Auch nicht ganz einfach sich nicht selber sein zu dürfen!

Bei der Telefon-Zentrale (Frau Schürch vom FBI war jeweils anwesend) leistete ich gute bis sehr gute Arbeit. Auch sprach ich mit der Teilnehmerin, welche mich einführen sollte und selber mit der Arbeit überfordert war (Frau Kärcher), nicht auf meine Themen an. Das hätte sich leicht überprüfen lassen!

Die letzten 2-3 Wochen war ich jeweils nur Morgens anwesend, um die ECDL-Prüfungen vorzubereiten + abzulegen – rekord-verdächtig. Dabei kam ich kaum noch in Kontakt mit den anderen Teilnehmern. Es kann doch nicht sein, dass ich unter diesen Umständen immer schwieriger geworden bin … diese Lüge ist zu offensichtlich! Kann auch sehr leicht durch die Fachleute belegt werden, welche die Prüfungen organisierten und überwachten.

Weg gelassen

Ich habe die Tages-Struktur ausgezeichnet eingehalten – was nicht selbstverständlich ist nach 15 Jahren in der Précarité.

Ich bin sehr gut im Zusammen-Arbeiten. Mit den Jüngeren ging’s sehr gut – die älteren (1 Ausnahme) fühlten sich wohl durch meine intakte Leistungs-Fähigkeit bedroht. Gegenüber den Teilnehmern erwähnte ich mein damaliges Hobby und meine Ueberzeugungen nie – ausser nach Nachfrage. Meine Auffassungen und meinen Lebensstil behielt ich aber bei (Glaubens- und Gewissens-Freiheit).

Meine guten / sehr guten Kenntnisse beim Schreibem im 10-Finger-System belegte ich (Frau Schürch). Meine allgemein guten Komputer Kenntnisse können auf meinem Portal wynmann.ch begutachtet werden.

Meist schreibe ich mehr als 20 Stellen-Angebote pro Monat – nicht schlecht, wenn daneben noch eigener Haushalt, Unterstützung der Eltern, Blog-Schreiben, Rekurse verfassen, Gesundheits-Prävention betreiben … anfallen!

Meine kreativen Fertigkeiten und Fähigkeiten im Bereich des vernetzten Denkens (basierend auf der aktuellen Forschung) belegt das Handbuch Paradigmen-Wechsel (Link: https://imlichten.wordpress.com vom 6.2.2015). Im FBI hängt übrigens ein Briefkasten, in welchem die Teilnehmer aufgefordert werden Verbesserungs-Vorschläge zu unterbreiten.

Falsch dargestellt

Mein Mail an Frau Joss bezüglich Sinnhaftigkeit des Einsatzes schrieb ich am 15.5.14 (D) – Herr Perner hat erst am nächsten Tag reagiert – und den Inhalt des Mails inhaltlich völlig falsch wieder gegeben.

Personen, mit welchen ich mehr Zeit verbrachte, werden nicht erwähnt. Sie wollten sich auch nicht als Referenz aufführen lassen – um keine persönlichen Nachteile in Kauf nehmen zu müssen (Büro-Gegenüber Frau Bernasconi, Herr René Inglin, durch Unfall beim Netzwerk Grenchen zum IV-Fall geworden).

Nach Herrn Perner ist es besser sich monatelang auf die ECDL-Prüfungen vorzubereiten (8 Stunden pro Tag) als in drei Wochen (je 4 Stunden pro Tag)?!

Weshalb wenden sich Teilnehmer, die glauben ich spinne nicht direkt an mich (Glaubens- und Gewissens-Freiheit)? Weshalb wussten diese Personen, dass Herr Perner mein Case Manager ist? Weshalb wurde ich schon am ersten Arbeitstag alleine stehen gelassen, nicht mit in die Pause(n) genommen? Weshalb organisierte niemand ein Gespräch mit dem Herrn Brand (ich fragte ihn am 2. Tag, was er mir sagen wollte, als er nach vorne gerufen hatte) und Frau Kärcher (sollte mich an der Telefon-Zentrale einführen, log bezüglich «meinen Themen»). Weshalb weigerten sich alle, ‚mal in gewisser Distanz mit mir einkaufen zu gehen (ob’s ein Mobbing gab hätte sich hiermit leicht feststellen lassen …). Uebrigens: Ich bin nicht der einzige Mensch auf Erden, der sich nie verhört hat.

Was ansonsten noch hat Herr Perner manipuliert, erfunden? Weshalb wurde ich mit den Einschätzungen von Herrn Perner nicht konfrontiert, durfte unrichtige Infos nicht korrigieren, falsche Einschätzungen korrigieren?

Inkompetenz

Herr Perner weigerte sich mit mir über die Themata wofür bewerben, Mobbing, Praktika, eigenes Projekt, Paradigmen-Wechsel zu sprechen.

Herr Perner glaubte mich und meinen CV beurteilen zu können – ohne dass ich zu seinen Thesen Stellung beziehen, falsche Informationen richtig stellen durfte (EMRK!). Auch verschlimmerte er meinen schon durch etliche Fachleute erstellten und korrigierten Lebenslauf, indem er meine beruflichen Tätigkeiten an den Anfang stellen wollte. Nach 15 Jahren Leben in der Précarité keine brilliante Idee … als Oekonom ist mir wohl auch nicht eine gewisse Kompetenz abzusprechen …

Beim Netzwerk Grenchen besteht und bestand ein Interessens-Konflikt bestand: Ihr Auftraggeber Soziale Dienste Solothurn hätten den Aufwand gemindert, falls beim Bericht von Herrn Perner eine IV-Abklärung heraus geschaut hätte.

=> der Bericht von Herrn Perner beweist bestens, weshalb IV-Abklärungen ziemlich desaströs enden können!

A Zeugnisse für meine Call Center Tätigkeit

B Potenzial-Analyse Frau Dr. bezüglich Genauigkeit!

C von mir verfasste Unterlage beim Eintritt ins Netzwerk Grenchen

D Mail an Frau Joss


Der Bericht von Herrn Perner und meine Stellungsnahme befinden sich in den Akten – genauso wie die anderen relevanten Unterlagen

Ort und Datum: ………………………………………………………………………………………….

Unterschrift: ………………………………………………………………………………………….

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2 Kommentare zu “Mein Rekurs ans Verwaltungs-Gericht: Behörden-Willkur non stop!

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